Der Alpin Triathlon am Hochkar: Run, Bike und Skitour.  | © Ludwig Fahrnberger
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RUN. BIKE. SKITOUR.

Hochkar-Challenge

Der Alpin-Triathlon für Hartgesottene 

Er ist anstrengend, schweißtreibend und nichts für schwache Nerven: Der Alpin-Triathlon, besser bekannt als "Hochkar Challenge", zwingt selbst Spitzensportler so manches Mal in die Knie. 22,5 Kilometer, 1.700 Höhenmeter und drei Disziplinen warten dabei auf die Teilnehmer. Es wird gelaufen, geradelt und mit den Tourenskiern die Höhenmeter bezwungen. Vor allem die Kombination aus Ausdauer, Kraft und absolutem Wahnsinn stellt die Teilnehmer dabei jedes Mal vor eine einzigartige Herausforderung. 

Ihr denkt: Das kann ich auch? Worauf wartet ihr dann noch? Ob als Einzelkämpfer oder im Team - lasst euch das Event in der Wintersaison am Hochkar nicht entgehen und begebt euch über eure Grenzen hinaus!

 

Streckenbesichtigung/Training: Am Hochkar ist das Pistengehen während der Skisaison ganztägig verboten. Das Training auf der Originalstrecke am Hochkar kann in der Woche nach dem Saisonschluss bis zur Challenge aufgenommen werden. 

Der Ablauf

3 Disziplinen, 1.700 Höhenmeter und ihr mit dabei

Wichtigster Grundsatz bei der Hochkar Challenge: Sie ist "by fair", also aus eigener Kraft zu bewältigen! Der Startschuss fällt jedes Jahr um 10:30 Uhr bei der Mautstation Lassing. Von dort geht es für die Challenger los auf der Laufstrecke. Nach dem anschließenden Wechsel auf das Bike gilt es, die neun Kilometer lange Hochkar Alpenstraße mit dem
Rad zu bezwingen. Da heißt es bereits: Zähne zusammenbeißen und volle Kraft voraus in die Pedale treten! Zu guter Letzt schnallen sich die Teilnehmer noch die Tourenski an und müssen das Hochkar gleich zwei Mal bezwingen. Wer das geschafft hat, darf sich in der Zielarena ordentlich feiern lassen - und das zu Recht!

Tipp: Ihr seid nicht in allen drei Disziplinen versiert? Schnappt euch eure Freunde und tretet als Team an!

Der Alpin Triathlon am Hochkar: Run, Bike und Skitour.  | © Ludwig Fahrnberger
Das Biken bei der Hochkar-Challenge beansprucht alle Kräfte. | © Ludwig Fahrnberger