Covid-19 Sicherheitskonzept

für die Wintersaison 2020/2021

Im Skibus als auch im gesamten Kassen- und Seilbahnbereich sowie in allen Fahrbetriebsmitteln (Kabinen, Liftsesseln,...) ist permanent ein Mund-Nasenschutz zu tragen.

Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr müssen laut Verordnung der Österreichischen Bundesregierung keinen Mund-Nasenschutz tragen. Eine Entbindung der Maskenpflicht durch ein ärztliches Attest wir nur in Verbindung mit einem negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Std. ist, akzeptiert.

Nach derzeitigem Wissensstand sind neben den bekannten Mund-Nasenschutz-Masken auch Multifunktionstücher, Buffs, Bandanas, Skimasken usw. möglich. Der Mund und die Nase müssen jedoch immer komplett bedeckt sein!
Wer keinen Buff oder ähnliches zu Hause oder ihn vergessen hat, kann ein Schlauchtuch um € 2,- an unseren Kassen kaufen.

Auf den Pisten ist ein Mund-Nasenschutz nicht erforderlich.

Grundsätzlich ist überall darauf zu achten, den gesetzlich vorgegebenen Mindestabstand einzuhalten (Kassa, Anstehbereich und Einstieg).

Alle Gondeln werden während der Fahrt bestmöglich durchlüftet. Bitte sorgt auch ihr während der Fahrt für Belüftung (Fenster öffnen)!

Desinfektionsmöglichkeiten sind in den Toilettenanlagen sowie an neuralgischen Punkten im gesamten Skigebiet gegeben.

Je nach Saisonkartentyp gibt es Bestimmungen für die Rückvergütung im Falle von behördlichen Schließungen aufgrund der Pandemie. Jede Saisonkarte hat ihre eigenen Bestimmungen - bitte jeweils bei den Bestimmungen auf den jeweiligen Webseiten nachlesen. Auch unser Kassenpersonal kann euch in diesem Zusammenhang gerne weiterhelfen.

Die Gäste werden mithilfe von Hinweisschildern und unserem Kassen- und Liftpersonal vor Ort auf die jeweils gültigen Corona-Sicherheitsbestimmungen hingewiesen. Um einen geordneten und vor allem für alle Seiten sicheren Winterbetrieb zu gewährleisten, bitten wir diesen Anweisungen und Bestimmungen unbedingt Folge zu leisten.

Grundsätzlich ist überall darauf zu achten, den Gesetzlich vorgegebenen Mindestabstand einzuhalten. Die Anstehbereiche werden wir unabhängig von den aktuellen rechtlichen Vorgaben technisch so organisieren, dass eng zusammenstehende Personengruppen möglichst vermieden werden.

Alle Fahrbetriebsmittel (Kabinen, Standseilbahnwägen, Liftsessel,...) werden regelmäßig desinfiziert.

Alle Seilbahnen sind öffentliche Verkehrsmittel und unterliegen den selben Bestimmungen.
https://www.bmk.gv.at/service/corona/faq/masken_oeffis.html

Eine Reduzierung der höchstzulässigen Personenanzahl in den Seilbahnkabinen oder den Sesselbahnenist rechtlich nicht verpflichtend. Somit können die Gondeln bzw. Sessel auch entsprechend besetzt werden, z.B. 10 Personen in einer 10er Gondel oder 6 Personen auf einem 6er Sesseln. 

In Seilbahnkabinen und bei Fahrten mit Sesselbahnen und Liften ist in jedem Fall ein MNS zu tragen.

Zur Information:
Keine unserer Bahnen fährt länger als 15 Minuten. Die Ansteckungsgefahr besteht erst bei einem längeren Aufenthalt in geschlossenen Räumen und wenn der Mindestabstand von zwei Metern unterschritten wird.

Die Entscheidung, ob Sie in eine Kabine einsteigen möchten, in der sich bereits Personen befinden, überlassen wir aber selbstverständlich Ihnen!

Die Mitarbeiter in Hochkössen werden nach einheitlichen Richtlinien und Regelungen über die Corona Sicherheitsmaßnahmen eingeschult beziehungsweise unterwiesen.

Ja, auch wir haben einen Corona-Verantwortlichen Mitarbeiter, der für die Planung und Umsetzung der Maßnahmen zuständig ist.

Jene Mitarbeiter, die in direktem Kundenkontakt stehen, tragen entweder einen Mund-Nasenschutz oder sind durch geeignete Schutzmaßnahmen räumlich vom Gast getrennt. (z.B. Plexiglasscheiben)

Mit der Contact Tracing APP „STOPP CORONA“ des Österreichischen Roten Kreuzes hilfst du dabei die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen – es wird empfohlen diese zu verwenden.

 

 

WICHTIG: Die Inhalte dieser Seite wurden nach derzeitigem Wissensstand und nach bestem Wissen und Gewissen ausgearbeitet. Allen Inhalten sind Änderungen vorbehalten. Die Verordnungen des Bundes gelten als gesetzliche Grundlage. Informationen und Unterlagen bezüglich der Maßnahmen zu "Sicher am Berg" wurden von der Wirtschaftskammer Österreich – Fachverband der Seilbahnen – bezogen.